Gans im Glück

Oder wie die Suche nach dem perfekten Martini Gansl zur Gänseleidenschaft wurde.

Eins war für Wolfgang Scheiblauer von Anfang an klar: die Herkunft muss stimmen! Natürlich auch der Geschmack – unverfälscht, echt und natürlich sollte er sein. Dass das alles nicht so ganz einfach ist, musst der Süd-Burgenländer bald selbst feststellen. Also entschloss er kurzer Hand gemeinsam mit seiner Frau Susanne, einfach selbst zum Gänsezüchter zu werden.

Mittlerweile ist der Betrieb auf 2.000 Gänse angewachsen. Anfang Juli kommen die jungen Gänse auf die hofeigene Weide wo sie frei und entspannt ihr gesamtes Leben verbringen. Herta Schneider ist die „Gänse-Mama“ und schaut drauf dass es ihren Schützlingen an nichts fehlt. In mitten der romantischen Landschaft des Eisenbergs auf großzügig angelegten Wiesen und Feldern fressen die Gänse Kräuter und Gräser, als Beifutter gibt es bestes Getreide aus eigenem Anbau.

Diese behutsame Aufzucht und Fütterung verleiht dem Fleisch der Weidegänse einen besonderen Geschmack, der sich bei den Scheiblauers nicht nur als Gans im Ganzen entfalten kann, sondern auch in der auf Apfelholz geräucherter Gänsebrust, der Leber-Paté, den Rillettes und in verschiedensten Aufstrichen herrlich verbreitet.

Das Geheimnis dabei ist die Frische, die bekanntlich im kürzesten Weg zwischen Hof und Teller liegt. Deshalb gibt es die meineWeideGans-Produkte nur direkt ab Hof oder bei den Exklusiv-Partnern. Die Weinkiste ist Exklusiv-Partner im Bezirk Kitzbühel und bringt so die Köstlichkeiten des Burgenlands nach Tirol.